Beeindruckende Verbesserungen beim Regio-Cup-Finale 2025 in Kühtai

Trotz eines kurzfristigen Ausfalls und mehreren Verletzten (gute Besserung an Max und Kai T.!) traten die Ingolstädter Skifahrer mit einer vergrößerten und technisch verbesserten Mannschaft beim diesjährigen Regional-Cup-Finale in Kühtai an. Mit Rebbeca Fröhlich und Timm Tieskötter war das alpine Team 50 % größer als im Vorjahr.

Und auch die Erfolgsquote mit den Zielankünften steigerte sich auf den Idealwert von 100 %, es gab keine Ausfälle, keine Disqualifikationen im Ingolstädter Team. Das zeigt, dass die Athletinnen und Athleten mit viel mehr Erfahrung am Sonntag am Start waren, die Routine hat sich durch das Training und die Teilnahme an den Wettkämpfen deutlich vergrößert.

Und die Ingolstädter halten gut mit, sind skitechnisch auf einem guten Stand. Und einige Nachteile bei dem teilweise noch nicht optimal abgestimmten Material sind schon am Sonntag angegangen worden. Parallel zum Regional-Cup-Finale konnten die neuen Rennski der kommenden Saison getestet werden. Zwar waren die Testbedingungen durch den Neuschnee aus dem Vortag und der Nacht suboptimal, aber der Vergleich der verschiedenen Marke und Modelle war ja trotzdem möglich.

Zurück zum Skirennen, alle sechs Starter des ESV Ingolstadt konnten ihre Trainer mit flüssigen Läufen, gut getimten Kurven und einer verbesserten Position überzeugen. Darauf war im Training der Schwerpunkt ausgerichtet gewesen, jetzt konnten die Rennläufer zeigen, das sie zugehört und zugelernt hatten.

Als Jüngster des ESV in der Altersklasse U12 männlich war Timm Tieskötter in von unten gesehen linken, etwas enger gesetzten Riesenslalom unterwegs und belegt Platz 17 von ingesamt 29 Jungen in dieser Altersklasse.

Alle weiteren ESV-Athletinnen und Athleten mussten bereits den rechten, schneller gesetzten Riesenslalom absovlieren. Sophia Frank in der U14 weiblich fuhr einen 11. Platz raus, bei Ihr waren 18 Mädchen in der Klasse. Kurz nach Ihr startet Florian Dormeier in der Altersklasse U14 männlich in einem 24 Starter starten Feld. Technisch sauber carvte er auf den 16. Platz.

Bei den Herren 41 kämpfte Kai Mirus mit 14 Konkurrenten, er konnte sich hier auf dem 8. Platz einreihen. Für die beste Ingolstädter Platzierung sorgte zum Abschluss Rebecca Frölich bei der U21 weiblich. 10 junge Damen waren in Ihrer Alterklasse vertreten, Rebecca sicherte sich den fünften Platz.

Interesant auch, wie dicht Rebecca, Florian und Sophia zeitlich zusammen lagen: Rebecca 55,88 Sekunden, Florian 55,72 Sekunden, Sophia 55,36 Sekunden. Kai war mit 52,97 Sekunden etwas schneller, die Zeit von Timm auf dem langsameren, engeren RSL-Kurs betrug 1:10,12 Minuten.

Ein Dank geht noch an den Veranstalter, die Munich Youngsters, die es mit viel Einsatz geschafft haben, für alle etwa 300 (!) Rennläufer eine faire, gute zu fahrende Piste herzurichten und in Stand zu halten. Das war eine anspruchvolle Aufgabe mit viel Arbeit, da der frische Schnee sehr weich war und somit viele Fahrten für die Rutschkommandos nötig waren.

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